CO₂-Fußabdruck-Rechner für Fleisch

Schätze das jährliche CO₂e deines Fleischkonsums nach Art, Portionen und Portionsgröße.

Ergebnis

Fleisch (kg/Jahr)

39,0

CO₂e (kg/Jahr)

1.053

CO₂e (Tonnen/Jahr)

1,05

So funktioniert's

CO₂e = kg Fleisch × Faktor (Rind ≈ 27, Schwein ≈ 12, Huhn ≈ 7 kg CO₂e/kg)

Ernährung ist einer der größten Posten des persönlichen Fußabdrucks, und Fleisch dominiert ihn. Häufig zitierte Lebenszyklus-Faktoren liegen um 27 kg CO₂e pro kg Rind, 12 für Schwein und 7 für Huhn — Größenordnungen ohne Landnutzungsänderung, die je nach Betrieb und Studie schwanken. Rind liegt so hoch, weil Rinder Wiederkäuer sind: Ihre Verdauung setzt Methan frei, ein Treibhausgas mit weit stärkerer kurzfristiger Erwärmungswirkung als CO₂ — zusätzlich zu Futterproduktion und Weideland. Fünf 150-g-Portionen Rind pro Woche sind 39 kg Fleisch und rund eine Tonne CO₂e im Jahr; dieselbe Gewohnheit mit Huhn etwa 270 kg. Die Hebel sind Häufigkeit, Portion und Art — Rind durch Geflügel oder Hülsenfrüchte zu ersetzen senkt diesen Posten um 70 % oder mehr, ganz ohne Alles-oder-Nichts.

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Häufige Fragen

Warum liegt Rind so viel höher als Huhn?

Rinder sind Wiederkäuer — ihre Verdauung setzt das potente Treibhausgas Methan frei — und sie brauchen mehr Futter und Land pro kg Fleisch. Hühner verwerten Futter weit effizienter.

Sind diese Faktoren exakt?

Nein — es sind Größenordnungs-Mittelwerte, die je nach Betrieb, Land und Studie variieren und Landnutzungsänderung ausklammern. Zum Vergleichen der Fleischarten reichen sie gut.

Welche einzelne Änderung senkt diesen Fußabdruck am meisten?

Rind ersetzen — durch Geflügel, Fisch oder Hülsenfrüchte — in deinen häufigsten Mahlzeiten. Portion und Häufigkeit reduzieren folgt direkt danach.

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